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Stickfuß

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Montag, 21. Mai 2018, 13:25

Kleine Exposition Bekleidung - Neu, Projekt 2. Hose

Übergangsjacke für unseren Sohn

Zur Abwechslung stelle ich heute mal etwas von dem vor, womit ich einen großen Teil meiner freien Zeit verbringe.
Leider habe ich von dieser Jacke nicht so viele Fotos gemacht, um auch das Innenleben ausgiebig zeigen zu können. Natürlich musste sie auch ein Stück was cooles an sich haben, damit Jugend sie mit „Stolz und Würde“ trägt. Der Star Wars Innenstoff ist natürlich kein echter Futterstoff und eigentlich als Bekleidungsstoff nicht wirklich geeignet. Ihn habe ich auf seine linke Stoffseite eine dünne Einlage (H180/309 Vliesline) aufgebügelt, was seinen Griff und Fall stark verändert hat und er sich dadurch sehr viel angenehmer trägt. Dazu habe ich noch eine 1cm starke Volumenvlieseinlage eingeklebt (Sprühkleber), damit die Jacke in der Übergangszeit Winter/Frühling auch niedrige Temperaturen abfangen kann. Normalerweise nähe ich diese Einlage lieber rautenförmig auf den Futterstoff auf. Da ich aber die Starwars-Motive nicht mit unnötigen Nähten belasten wollte, habe ich mich für den Kleber entschieden. Das Lösungsmittel verflüchtigt sich schnell und ist spätestens nach dem ersten Waschen nicht mehr wahrnehmbar. Den unteren Saum habe ich von Hand angenäht, damit auch der Blick ins Kleidungsstück nicht von unnötigen „Garnspuren“ abgelenkt wird. Die Jacke war bereits in Nutzung und wird kommenden Herbst ihre Haupttragezeit haben.
Für kühle Sommertage habe ich bereits eine deutlich dünnere Kapuzenjacke fertiggestellt, die ich Euch beim nächsten Mal vorstellen werde.
Bis dahin Gruß Stickfuß
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Mittwoch, 13. Juni 2018, 17:55

Übergangsjacke aus Softshell

Hier ist sie nun, die zweite Jacke aus bewährtem Material (Habe unter „Softshell“ davon berichtet). Die Schnittmuster haben wie immer eine umfangreiche Passformkorrektur durchlaufen, weshalb meine Schnittteile immer so seltsam aussehen. Da man nicht sicher sein kann, ob die Schnittmuster vom Original-Anbieter gezeigt werden dürfen, zeige ich eben nur meine eigenen angefertigten (Bild 1). Bild 2 zeigt das Vorderteil mit den Reißverschlüssen. Im Schnittmuster war eigentlich nur ein Beleg für die Reißverschlussregion im Halsbereich vorgesehen und habe diesen auf die von außen einsehbaren Areale, wie Kapuze ausgedehnt. Da das Material nicht all zu dünn ist, ließ sich der Beleg mit Handstichen gut befestigen (Bild 3). Damit habe ich das leidige Problem des hellen Leuchtens der Nähte auf dem schwarzen Untergrund gelöst. Bild 4 und 5 zeigen die fertige Jacke. Dieses Mal habe ich mehr Bilder von meiner Arbeit gemacht – Nur falls es Fragen geben sollte…
Als nächstes liegt wieder eine Hose an. So ich kann, berichte ich Euch davon.

Gruß Stickfuß
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Samstag, 18. August 2018, 14:02

Projekt Hose

Heute habe ich Euch ein Projekt mitgebracht, das nicht ganz alltäglich ist. Normaler Weise näht man immer etwas, damit es getragen wird oder anderweitig seinen Zweck erfüllt. So wie andere Hobbynäher auch, bin ich ständig auf der Suche nach Ideen, schaue, was Experten so zeigen, analysiere Fehler und Gelungenes. Dabei hilft mir ein Projekt wie dieses, das man nicht gleich nach den letzten Handgriffen in den Schrank hängt, sondern die einzelnen Fertigungsschritte und Details Revue passieren lässt. Es ist aus meiner Sicht das wichtigste Instrument eines Selbstlerners, das den eigenen Standard ermittelt, die Wahrnehmung schärft und die Richtung für Veränderungen vorgibt. Die heutige Hose soll einerseits Aufschluss in Detailfragen geben und andererseits ausreichend gut verarbeitet sein, damit sie auf der Straße getragen werden kann. Sie besteht aus Reststoffen, (zwei Teilen elastischen Jeansstoff braun und gleiches Material in schwarz. Sie hat eine andere Taschenverarbeitung als ich bisher realisiert hatte, ein paar Teilungsnähte und Gummizüge als Beinabschlüsse. Zudem sind nicht alle Nähte versäubert. Es wird eine weitere Hose folgen, in die die Korrekturen einfließen werden. Probehosen aus Nessel oder anderen billigen Stoffen bringen wichtige Erkenntnisse für die allgemeine Passform, für viele andere Details aber eher nicht. Und deshalb mache ich so alle zwei, drei Jahre ein solches Projekt.
Es beginnt mit einem Blick in die Kataloge der großen Anbieter. Was haben sich die Designer „neues“ ausgedacht, was in nächster Zeit halbwegs modern ist? Haben die „Bösewichte“ sich wieder was einfallen lassen, was meine Maschinen nicht können? Oder setzen sie Stoffkreationen ein, an die ich zumindest in diesem Jahr noch nicht heran komme? Ich drucke mir ein Modell eines großen Händlers aus, das in etwa meinen Vorstellungen entspricht (kann ich Euch leider hier nicht zeigen). Mache entsprechende Notizen dazu und verwende das Ganze als Ersatz für eine Modezeichnung. Es sind oft zu viele Details, die man bei der Erstellung schnell vergisst, zumal ich Kleidung schon lange nicht mehr mittels Fertigschnitte erstelle. Ich erstelle mir mit dem Lutterlohsystem einen Grundschnitt, das mit den markantesten Maßen (bei Hosen das Hüftmaß und bei Oberteile der Brustumfang) auskommt. Der Rest aller Maße und Kleinteile muss sowieso angepasst werden. In der Regel weisen dort die Schnittteile den Weg für die Art der Verarbeitung. Will ich z.B. die Hüftpassen anders gestalten, müssen die Teile entsprechend anders gezeichnet und gearbeitet werden. Meine Schnittteile landen also immer auf Packpapier, alter Tapete oder, was sich sonst billig beschaffen lässt.
In Bild 1 könnt Ihr schon mal sehen, dass es ziemlich eng wurde auf den Stoffresten, dass das Material für den Bund auf den braunen Stoffen gar nicht da war. Bild 2 zeigt die ersten Nähte, damit Vorder- und Hinterteile erst einmal komplett zusammen sind. In der Regel fertige ich meist schon am Anfang Kleinteile, damit die später nicht den „Verkehr“ aufhalten. Bilder 3 und 4 zeigen die Herstellung der Gürtelschlaufen. An diese Verarbeitungsart hat mich Angela Kane erinnert. Stoffstreifen durch den Schrägbandformer, bügeln und unter die Coverlock. Hat sich ganz gut machen lassen. Des weiteren fertige ich jetzt schon Taschenteile, bügle Einlage auf den Bund. Bild 5 zeigt die Gesäßtaschen. Sie müssen in gewissen Grenzen ein paar Spielereien mit der Nähmaschine aushalten.
Da ich heute mal ein bisschen Platz brauche, geht’s im Bereich für den nächsten Beitrag weiter.
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  • 1Schnittteile.jpg
  • 2die ersten Nähte.jpg
  • 3Gürtelschlaufe1.jpg
  • 4Gürtelschlaufe2.jpg
  • 5Gesäßtaschen.jpg

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Samstag, 18. August 2018, 14:06

Bilder 6 und 7 zeigen die Fertigung der Blasebalgtaschen, die hier in meinem Modell vorgesehen sind. Von diesen Taschen bin ich nicht uneingeschränkt begeistert, tragen sie doch auch bei schmalem Zwischenteil ziemlich stark auf. Bei Outdoorkleidung machen die schon was her, bei unseren dürren Jeansstoffen eher nicht.
In Bild 8 und 9 seht Ihr die fertigen Taschen und die geschlossenen Außennähte. Die meisten von Euch kennen sicher die klassische Verarbeitungsweise, bei der man rechts auf rechts ein Hosenbein in das andere steckt und die Gesäßnaht näht. Die abgebildete Verarbeitungsweise halte ich in Bezug auf die Taschenverarbeitung für komfortabler. Allerdings muss man beizeiten darauf achten, wie man den Kreuzungspunkt im Schritt ordentlich näht. Bild 10 zeigt die halb geschlossenen Beininnennähte, damit ich die separat gefertigten Gummizüge ansetzen kann. Die separate Fertigung war deshalb nötig, damit das Hosenbein am Ende nicht enger wird, wie das bei einem angeschnittenen Teil der Fall wäre.
»Stickfuß« hat folgende Bilder angehängt:
  • 6Blasebalgtaschen.jpg
  • 7Taschenklappen.jpg
  • 8Taschen +Seitennaht.jpg
  • 9Ta,Sei,Innen.jpg
  • 10Beinnaht+Gummizüge.jpg

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Samstag, 18. August 2018, 14:09

Die Bilder 11-14 zeigen die Bundverarbeitung. Wie ich schon sagte, war das mit dem Stoff ganz schön knapp, weshalb die schwarze Variante zum Einsatz kam. In den Bundstreifen habe ich Einlage mit Stanzlinien gebügelt, wodurch er griffiger wird und sich besser verarbeiten lässt. Die Bundaußennaht habe ich ganz normal mit der Maschine gesetzt und diese (Bild 12) abgesteppt, ohne die Innenseite mit zu greifen. Innen allerdings (Bild 13) nähe ich das Teil, wie bei Manschetten und Kragen, alles von Hand an, weil mir das optisch besser gefällt. Bild 14 zeigt den fertigen Bund mit Knopfloch und einer Gürtelschlaufe. Bild 15 soll so viel von außen zeigen, wie geht. Der letzte Putz (Fäden schneiden, komplett durchbügeln usw.) stehen noch bevor.
»Stickfuß« hat folgende Bilder angehängt:
  • 11Bundaußen.jpg
  • 12Bundabsteppen.jpg
  • 13Bundinnennaht.jpg
  • 14Knopfloch und 1. Gürtelschlaufe.jpg
  • 15Fasst fertig.jpg

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Samstag, 18. August 2018, 14:11

Bild 16 zeigt noch einmal eine Seitentasche von Nahem. Als Garn für die Zier- und Teilungsnähte insgesamt habe ich Stickgarn mit einem Dreifachstich verwendet, da es einen seidigen Glanz hat und ich hier die bessere Farbauswahl hatte. Original dickes Jeansgarn mit gleich dickem Unterfaden nähen unsere Haushaltsnähmaschinen leider nicht. Das ist keine Frage des Maschinenpreises, sie tuns einfach nicht. Was sich ganz gut macht, ist, nie reine geometrische Grundfiguren wie (Rechtecke, spitze 90°-Ecken und sowas) zu nutzen, sondern Kanten stets ein wenig abzuschrägen, abzurunden, oder was eben gerade passt. Wie viel Abrundung/-schrägung ist eben Geschmackssache.
Bild 17 gewährt einen Blick in die Innentasche. Eine zusätzliche Untersteppnaht verhindert, dass der Futterstoff herausblitzt. Diese Form der Taschenverarbeitung könnt Ihr Euch bei den Damen Doris&Su vom Kölner Fachkolleg, denen ich von hier aus schon mal Dank sage, auf YouTube anschauen. Die Bilder 18-20 zeigen die Hose noch einmal von vorn, innen, außen und hinten.


Die Auswertung: Insgesamt gesehen, ist die Hose wieder etwas besser geworden, als Vorgängermodelle, wobei das Ziel auf einer deutlichen Verbesserung der Innenansicht lag. Die veränderte Taschenverarbeitung (Hüftpasse) hat erheblich dazu beigetragen. Die Schwachstelle liegt ganz klar beim Bund. Die eingearbeitete Mehrweite (damit die Hose in die Weite „mit wächst“) muss mit einem leichten Gummizug eingehalten werden. Zudem scheint mir die dünne Standardeinlage mit den Stanzlinien nicht wirklich auszureichen. Der Bund wirkt lappig und damit billig. Hier wird es definitiv Veränderungen geben.
Bei einem asiatischen Jeanskönner habe ich die Verarbeitung der falschen Kappnähte beobachtet und ebenso wie er, auf das Versäumen der Stoffkanten mit der Overlock verzichtet, was ich dann doch bereut habe. Mit langen Handstichen habe ich die Kanten nachträglich gesichert.
Die Beinabschlüsse mit Gummizüge zu fertigen, kann man wohl bei einem zwölfjährigen machen, mein Geschmack ist das nicht wirklich. Die Reserve für das Mitwachsen in die Länge müsste ich dann nach träglich setzen, wenn die Hose zu kurz geworden ist. Das hieße dann, Gummizüge abtrennen, Zwischenstreifen einsetzen und Gummizüge wieder ran. Wird unter coole Masche abgehakt. Die für echte und falsche Kappnähte typischen Doppelnähte zu steppen, ist nicht ganz einfach. Kappafüße, die es bei dem einen oder anderen Hersteller für ihre Maschinen gibt, leisten bei Vorführstoffen gute Dienste, am Kleidungsstück mit Wunschstoff eher nicht. Deshalb steppe ich beide Linien auf herkömmliche Art nebeneinander. Nach jetziger Erfahrung ist es nicht allein eine Frage des Könnens, sondern zum größeren Teil auch der Tagesform. Bin ich stark abgespannt, leidet die Qualität. Womit ich eigentlich am wenigstens zufrieden bin, sind die Stoffe selbst. Sie sind auch keinen Cent mehr wert, als sie gekostet haben. Wenn man gute und vielleicht auch raffinierte Ideen hat, braucht es auch den passenden Stoff dazu. (22. unumstößliche Regel im Marketing: Halten Sie den Cash bereit, Ideen ohne Geld sind wertlos).
Es gibt schon noch ein paar Dinge, die ich zu dieser Hose auswerte, jedoch will ich Euch nicht zu viel Text zumuten. Zudem könnt Ihr selbst schauen, was gelungen ist und was nicht.

Für heute also wieder viel Spaß beim gucken und grübeln.
Gruß Stickfuß
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  • 16Blasebalg.jpg
  • 17Innentasche.jpg
  • 18Komplett innen vorn.jpg
  • 19Komplett innen hinten.jpg
  • 20Fertige Hose.jpg

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Donnerstag, 30. August 2018, 16:27

Projekt 2. Hose

Wie angekündigt, stelle ich Euch heute die zweite Hose vor. Gegenüber dem „Studiomodell“ hat sie doch einige Änderungen erfahren. Natürlich musste hierfür ein anderer Stoff her, der farblich abgewandelte Tarnstoff bringt schon mal deutlich mehr Schwung, während das triste Braun eher ermüdet. Die größte Änderung hat hier der Bund erfahren, auf die ich in einem gesonderten Bericht eingehe. Die Taschenverarbeitung/Frontpartie ist geblieben, Die Nahtzugaben habe ich wieder komplett mit Overlock versäubert. Hinzu gekommen sind ein paar Ziernähte im Oberschenkelbereich. Statt der Gummizüge als Beinabschluss gibt’s wieder doppelt eingeschlagenen Saum. Insgesamt gesehen hat diese Hose gegenüber der brauen eine deutliche Aufwertung erfahren. Sie wirkt sportlicher und durch den verbesserten Bund fühlt sie sich höherwertiger an. Die Stickerei mit dem Schriftzug ist einfach gehalten und hat nicht viel Zeit beansprucht. Hier zeigt sich, dass sich so ein Studiomodell (Braune Hose) von Zeit zu Zeit doch einmal lohnt.
Bild 1 zeigt Euch die obligatorischen Schnittteile, dieses Mal war mehr als genug Stoff vorhanden.
Bild 2: Komplette Außenansicht, der Stoff macht es schwer, Details zu erkennen.
Bild 3: Bundfertigung
Bild 4: Partie Bund/Reißverschluß
Bild 5: Fertige Hose

Gruß Stickfuß
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